Würzburg, 17. April 2013

Bürgerentscheid Paradiesgarten

FDP für das Bauvorhaben

Der Kreisverband Würzburg-Stadt der FDP hat in seiner Kreismitgliederversammlung beschlossen, das Bürgerbegehren Paradiesgarten nicht zu unterstützen. Die Versammlung empfiehlt den Bürgern mit „nein“ zu stimmen.

Das Gelände ist auf drei Seiten von bebauten Flächen umgeben und es gibt keinen Grund die allgemein notwendige städtebauliche Verdichtung hier nicht zu vollziehen. Das Areal war ehemals  mit dem Platz’schen  Garten bebaut, es wäre ein enteignungsgleicher Eingriff in das Eigentum des Klosters die Bebauung zu unterbinden. Die Bebauung soll maßvoll erfolgen, und der Baumbestand im Innenbereich ist  so weit wie möglich zu erhalten.

Die Stadt Würzburg steht seit vielen Jahren im Wettbewerb mit dem umliegenden Gemeinden um die Gunst der Einwohner. Durch die Alterung der Bevölkerung ergibt sich für die Stadt ein erfreulicher Trend des Rückzugs in die Stadt.  Ferner ist es ein Unding das ehemalige Klostergebäude weiterhin leer stehen zu lassen. Es fehlen in Würzburg geeignete Wohnmöglichkeiten für Studenten, durch die Nähe zur Universität ist das bestehende Gebäude hierfür hervorragend geeignet.

Kreisvorstand FDP Würzburg


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